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Elektrische automatisierte Palettiermaschine für Lebensmittel- und Papierverpackungen mit saugbasierter Stapelung und integrierter Kollisionserkennung
| Herkunftsort | Guangdong, China |
|---|---|
| Markenname | ZCHONE PACK |
| Zertifizierung | ISO,CE |
| Modellnummer | ZG20K1700 |
| Min Bestellmenge | 1 SATZ |
| Preis | $10,800 |
| Verpackung Informationen | Standard -Export -Holzfallverpackung |
| Lieferzeit | 15 |
| Zahlungsbedingungen | L/C, D/A, D/P, T/T, Western Union, MoneyGram |
| Versorgungsmaterial-Fähigkeit | 1/sets/15day |
| Produktname | palletizer | Gewicht der Einheit | 20kg |
|---|---|---|---|
| Betriebsbereich | 1525mm | Maximale Flügelspannweite | 1.730 mm |
| Nennspannung | Einphasig 220 V |
| Packing Machine Type | |
|---|---|
| Granule Packing Machine | |
| Liquid Packing Machine | |
| Powder Packing Machine | |
| Stand-Up Pouch Packing Machine | |
| Vertical Packing Machine | |
| Horizontal Packing Machine | |
| Tea Bag Machine | |
| Coffee Bean Packing Machine | |
| Horizontal Packing Machine |
Elektrische automatisierte Palettiermaschine für Lebensmittel- und Papierverpackungen mit Saugstapelung und integrierter Kollisionserkennung
Ein Palettierer ist eine Kernkomponente am Ende einer automatisierten Produktionslinie. Er ist dafür verantwortlich, Produkte – wie Kartons und Säcke – gemäß voreingestellten Regeln automatisch auf Paletten zu stapeln, wodurch manuelle Handhabung ersetzt und die Effizienz von Lager- und Transportvorgängen erheblich gesteigert wird.
I. Kernkomponenten und Arbeitsablauf
Unabhängig vom spezifischen Typ basiert der Betrieb jedes Palettierers auf dem koordinierten Zusammenspiel der folgenden Kernsysteme:
1. Steuerungssystem: Dieses System fungiert als „Gehirn“ der Anlage und nutzt eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) und einen Touchscreen für die Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI), um eine intuitive Bedienung zu gewährleisten und gleichzeitig integrierte Fehlerdiagnosefunktionen bereitzustellen.
2. Ausführungssystem: Dieses System führt die eigentlichen Greif- und Transferbewegungen mithilfe von Mehrgelenk-Roboterarmen oder Portalschiebewagen durch.
3. Sensorsystem: Dieses System verwendet photoelektrische Sensoren und Kamerasensoren zur Erkennung der Produktpositionierung und nutzt Kraftsensoren zur präzisen Regelung des Greifdrucks, um Schäden an den gehandhabten Artikeln zu verhindern.
4. Endeffektor: Diese Komponente fungiert als „Hand“, die am Ende des Roboterarms befestigt ist, und wird basierend auf den spezifischen gehandhabten Artikeln ausgewählt – Optionen umfassen Vakuum-Saugbecher (geeignet für Kartons), mechanische Greifer (geeignet für Säcke) oder Klemmmechanismen (geeignet für Fässer/Tonnen).
II. Betrieblicher Wert und zukünftige Trends
1. Signifikante Effizienzsteigerungen: Eine einzelne Maschine kann 24 Stunden am Tag kontinuierlich arbeiten und den Arbeitsaufwand von 5 bis 15 Arbeitern ersetzen; Hochgeschwindigkeitsmodelle können Verarbeitungsgeschwindigkeiten erreichen, die mehr als fünfmal so hoch sind wie die manueller Arbeit.
2. Reduzierte Kosten und Verluste: Langfristig senken diese Systeme die Arbeitskosten effektiv. Darüber hinaus senken sie dank hochpräziser Bedienung (Toleranzen von ±0,3 mm bis ±0,5 mm) die Produktbeschädigungsraten erheblich.
3. Zukünftige Trends: Der Markt entwickelt sich derzeit in Richtung größerer Zusammenarbeit (ermöglicht sicheres Nebeneinander von Mensch und Roboter), verbesserter Intelligenz (Integration von KI-Vision-Systemen) und erhöhter Lokalisierung (bietet überlegene Kosteneffizienz).
III. Auswahlrichtlinien
1. Last und Geschwindigkeit: Bestimmen Sie das Gewicht der Produkte (pro Karton oder Sack) und gleichen Sie diese Anforderung mit der Betriebseffizienz der Anlage ab.
2. Anwendbarkeit: Überprüfen Sie die Kompatibilität der Anlage mit verschiedenen Verpackungsformaten wie Kartons, Säcken, Fässern und anderen Behältertypen.
3. Umgebung und Platz: Wählen Sie für spezielle Umgebungen (z. B. Kühlhäuser oder Chemieanlagen) Modelle, die speziell für diese Bedingungen ausgelegt sind, und stellen Sie sicher, dass die Anlage in die verfügbaren Installationsplatzbeschränkungen passt.
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